Zum „Tag des Butterbrotes“

gab es heute in der Bäckerei ein solches gratis. Lecker! Nur schade, dass der „Tag des Butterbrotes“ dies Jahr nicht mit dem „Tag des Milchkaffees“ zusammenfällt.

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6 Antworten to “Zum „Tag des Butterbrotes“”

  1. neuromat Says:

    wie lautete denn das diesjährige Motto: Nur Butter und Brot – und trotzdem nicht tot. Aber nein, das war ja Wasser. Kann es also nicht gewesen sein. Ausserdem ist ja das deutsche Butterbrot, nicht irgendein Sandwich. Da muss dann schon was knackiges her „Brot und Butter – reden wie Luther“. Nee, das ist irgendwie kindisch und käme in den katholischen Regionen nicht gut an. Na ja ist eh rum der Tag der Stulle oder war das der Tag der Stille. Hatte sich Max Frisch verschrieben und meinte gar nicht Stiller sondern Stuller, einen fanatischen Brotliebhaber, der auf der Suche nach …..

  2. flashfrog Says:

    Hallo neuromat,
    wie schön, dich zu lesen, herzlich willkommen in meiner bescheidenen Bloghütte!

    „Stulle“ würde ich von der Wortherkunft irgendwo nordöstlich einordnen. Stulle, Schnitte, Bemme, wie viele regionale Grundnahrungsmittel ein interessantes Wortfeld für Variationenbegeisterte!

  3. neuromat Says:

    ja und noch herlichen Glückwunsch zu Deinem Nebelspalter Beitrag. Ich hatte eigentlich einen lobenden Leserbrief schreiben wollen. Dann dachte ich aber, die lobenden Briefe könnten beim Nebelspalter eventuell falsch verstanden werden…

  4. flashfrog Says:

    Cool, dann habe ich beim Nebi jetzt schon 3 regelmässige Leser!
    Und vielleicht könnte dein lobender Leserbrief meinen tobenden Leserbrief beim Chefred. ja ein bisschen ausgleichen? 🙂

    Schreibst du eigentlich auch für den Nebi?

  5. neuromat Says:

    Nein, nur Leserbriefe. Genauer gesagt einen. Habe begonnen einige Gastbeiträge auf der Blogwiese zu „lancieren“. Gerade heute ist wieder einer am Start.

    Letztens gab es dann ja noch einen kleinen „Händel“ mit einem Mitarbeiter vom Nebi. Der meinte ich sei ihm von dritter Seite als Nachwuchstalent geschildert worden usf. Warst Du die dritte Seite? Lesen die beim Nebi eigentlich Blogwiese?

    Und sollten wir nicht versuchen gemeinsam etwas zu schreiben.

    Cooler Vorschlag, wo ich nie Zeit habe. Vielleicht so einen Schweiz-Deutschland absurd surrealen Kriminalfall – also eben doch mitten aus dem Leben… am Ende bleibt offen, ob es ueberhaupt eine Tat gab, aber der Täter wurde gefasst … ich muss allerdings jetzt erst noch meinen versprochenen III: Teil der Heidi Interpretation fertigstellen und anschliessend die jährliche Herbstdepression nehmen ..

    by the way Heuschnupfen gibt es auch im Herbst. Pollenfrei Zeit allenfalls November/Dezember 😉

  6. flashfrog Says:

    @neuromat:
    Öhm, joah, schon möglich dass ich die 3. Seite war, das Wort „Nachwuchs“ habe ich dichbetreffend aber ganz sicher nienicht in den Mund genommen.
    Nein, im Ernst: du hast ein Wahnsinnstalent zu allen möglichen Themen zu improvisieren, oft bringst du die Sache auf den entscheidenden Punkt und ich bin ein echter Fan von deinem assoziations-wortverspielten Stil.
    Versuchs doch einfach mal beim Nebelspalter mit einem Text. (Ich weiß ja nicht, wie gut Jens zahlt für Gastbeiträge… 😉 )

    Bin heute leider noch nicht dazu gekommen, dich drüben auf der Blogwiese zu lesen, aber das hole ich bäldestmöglich nach, versprochen. Ich schreibe gerade an der 3. Seite meines Barcamp-Berichts und bin heute prokrastinationstechinsch hoffnungslos ausgelastet.

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