Sollte man jetzt

Oktober 11, 2008

Island kaufen oder warten, bis es bei Ebay eingestellt wird? #einsame Insel

Nobel-Literatur

Oktober 10, 2008

Und dann steht man da als gelernter Litwisser.  J.M.G. Le Wer? Was soll der geschrieben haben? Und warum weiß ich davon nichts? Ein globaler kritischer Autor, der über Westafrika schreibt, der müsste mir doch irgendwann mal untergekommen sein, wenn er etwas taugt, selbst wenn er Franzose ist.

 

Was bedeutet der Nobelpreis eigentlich? Ein Qualitätsstempel für ein Lebenswerk? Eine Art Pensionisten-Förderpreis für unbekannte Literaten?

Oder ist es doch eher eine politische, und damit eine nicht unwesentlich vom Zeitgeist bestimmte Entscheidung? Global kommt gut, amerikanisch im Moment nicht so, da hat ein Don deLillo schlechte Karten und Philip Roth wirkt noch erheblich zu rüstig, als dass man schleunig handeln müsste.

Die Autoren, denen ich persönlich den Nobelpreis verleihen würde, sind sowieso entweder zu jung oder zu populär oder zu tot.

 

„Onitsha“ von Jean-Marie Gustave Le Clézio steht auf jeden Fall jetzt auf meiner Lese-Wunschliste.  

 

Psychiatrie für Kuscheltiere

Oktober 7, 2008

Da unten rechts gibt es viele neue Lieb-Links zum Anhören, Lesen und Spielen.

Zum Beispiel das schon etwas ältere aber immer noch geniale Paraplüsch. Bei dieser manisch-depressiven Schildkröte komme ich heute irgendwie zu keinem Therapieerfolg. Weiß jemand Rat?

Achja, und im

Oktober 6, 2008

neuen Nebelspalter steht auch ein Textlein von mir drin.

Entenrennen

Oktober 6, 2008

Das sind ein paar der 6000 Quietscheentchen, die dieses Jahr auf dem Neckar schwimmen gingen, weshalb es auch eigentlich korrekterweise Entenschwimmen heißen müsste. Mein Quackquack wurde Hundertvierter, tolle Leistung, habe auch fleißig vorher in der Badewanne mit ihm trainiert.

Das Ganze findet zugunsten einer ganzen Reihe von guten Zwecken statt.

Einheitsbrei

Oktober 3, 2008

Pünktlich zum Deutschen Einheiztag haben die Gaskonzerne ihre Preise — Moment, falsches Thema.

Also, wir feiern heute die Deutsche Einheit. Oder was man gemeinhin so nennt. Denn so wirklich einheitlich kommt mir Deutschland immer noch nicht vor, auch wenn die Bayern die CSU jetzt ein bisschen abgewählt haben, was die kleinen Parteien, also FDP, SPD, Grüne und Freie Wähler, natürlich tierisch gefreut hat, besonders die (Neo-)Liberalen, wenn es jetzt zu einer schwarzgelben Koalition kommt. Aber ob sich der Rest der Republik über diesen Rechtsruck wirklich freuen sollte?

Aber ich wollte ja eigentlich etwas Feierliches zum Tag der Deutschen Einfalt hier schreiben. Einheit. Richtig. Komisches Wort. Klingt irgendwie verdächtig sozialistisch. Einheitliche Löhne für gleiche Arbeit, sogar für Frauen und Ossis, niemand darf wegen seines Geschlechts oder seiner Herkunft benachteiligt werden, das ist z.B. so ein wirres Gewäsch. Die Leute sollen doch dankbar sein, dass überhaupt wieder neue Jobs entstehen. Sind zwar hauptsächlich Leiharbeits- und Praktikantenstellen, also quasi eine moderne Mischung zwischen Leibeigenschaft und Tagelöhnerei, aber hey, von der Arbeit auch noch leben können zu wollen ist jetzt auch ein bisschen dreist, oder? Man kann eben nicht alles haben.
Und dann ruft es immer gleich nach dem Staat, dieses ungewaschene arbeitsscheue Gesindel da, als ob der nix besseres zu tun hätte.
Mit Milliardenbürgschaften Banken sanieren zum Beispiel. Und wenn der Bürgschaftsfall dann wirklich eintritt, was bei der derzeitigen weltkonjunkturellen Lage niemand wirklich ausschließen mag, dann wird eben das Hartz IV ein bisschen gekürzt, das kriegen wir schon hin. Wozu braucht eine Hartz IV-Familie denn auch Geld für Kultur und Bildung? Der gemeine Spitzenmanager oder Finanzoptimierer kommt doch auch prima ohne durchs Leben. Dem reichen ein paar Nu-, äh, Modells, ein paar Yachten und ein Damian Hurst fürs Büro. Daran sollten sich diese ganzen alleinerziehenden Mütter ruhig mal ein Beispiel nehmen, statt ständig über fehlende Kinderbetreuungsmöglichkeiten zu nörgeln. In Sachen Kinderbetreuung ist der Osten sogar Spitze, und die Frauen gehen trotzdem nicht arbeiten, bloß weil der nächste ihnen angebotene Arbeitsplatz 200 Kilometer weit weg liegt. Dann sollen sie halt einen Gaskonzern gründen oder eine Bank. So ein bisschen Flexibilität  und Eigeninitiative wird man doch wohl erwarten können vom Arbeitnehmer des 21. Jahrhunderts. Wie soll der Wirtschaftsstandort in dem wir leben sonst langfristig mit den Löhnen in Rumänien, Indien und China konkurrieren können?

PS: Was ist eigentlich aus den Bürgerrechtlern der Wendezeit geworden?

Schneckenhaus

Oktober 2, 2008

Die Blätter fallen von den Bäumen.
Die Schnecke fühlt sich pudelnackt.
Das lässt von eignen Räumen träumen.
Die Wohnungssuche ist vertrackt.

Nächtens wird es deutlich kälter.
(Geht das schnell in diesem Jahr!)
Man wird selbst ja auch schon älter,
hat genug von FKK.

Will so obdachlos nicht warten.
Würd so gern ein Haustier sein.
„Schnecke sucht ein Haus mit Garten“
schreibt sie in die Zeitung rein.

Im Mobilienmarkt da bieten
Makler Exklusives an:
Luxushäuser zu vermieten –
wenn man sich die leisten kann.

Und in einem Inserat steht
ein Gehäuse im Tessin,
super Lage im Salatbeet.
Dahin würd sie gerne ziehn!

(Diana_Porr)

Wo die Pinguine quietschen oder: Barcamp Stuttgart 27./28.9.2008 Part 1

September 30, 2008

Was Barcamps angeht, bin ich ja jetzt schon ein 1-Monat-alter Hase. Also wusste ich zumindest in etwa, worauf ich mich da einlasse und wie so eine Unkonferenz funktioniert. (Auch wenn ich in Zürich die Vorstellung und Session-Planung, die ja traditionell spontan vor Ort stattfindet, verpasst hatte. Die waren schuld.)

In Stuttgart trugen insgesamt 201 Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Bereichen – ITler, PRler, Online- Journalisten, Cyberjuristen, SEO-Cracks, Webzweinullinger, Beamereinstöpselungsexperten, Socialweber, Bloggonauten, Twitterinen, Wikianer und ein Quietschepinguin zu einem äußerst informationsreichen Pro gramm und interessanten Austausch bei.

Online-Journalismus und Community-Management waren natürlich die Themen, die mich am meisten interessierten.

Um Fragen nach der Zukunft der Online-Redaktion ging es dann auch gleich in der ersten Session, die ich besuchte.

Fragen, wie:
– Gibt es noch einen Unterschied zwischen Journalismus und PR, und wenn nicht, ist das schlimm? (Btw: Interessanter Artikel zum Thema via Neuromat auf Blogwiese::

http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k08_LudwigWolf_02.html )

– Ist es sinnvoll, journalistische Artikel im Netz suchmaschinenoptimiert zu konstruieren? Oder zählt letztlich doch die individuelle Kreativität, die gute Geschichte, der eigene Stil viel mehr als die richtigen Keywords? Was macht webgerechtes journalistisches Schreiben aus?

– Wen will man eigentlich erreichen, eine möglichst große Masse an Klickern oder eine bestimmte definierte Zielgruppe? Wie hält man die Leser auf der Seite und bringt sie dazu, sich aktiv zu beteiligen (User Generated Content)?

– Wie viel 2.0 verträgt Journalismus überhaupt und welche Chancen bietet es? Wird „Redaktion“ immer mehr zur „Moderation“? Bleibt automatisch die Qualität dabei auf der Strecke, wenn jeder seinen Senf dazugeben darf, oder wird sie gar erhöht, wenn man die Chance nutzt, engagierte Experten mit Spezialwissen zu einem Thema einzubinden, statt das eigene Halbwissen über ein Thema mit gut klingenden Nullaussagebegriffen zu kaschieren?

– Und wie ist das mit der Werbung?

Es lässt sich sicherlich nicht für alle Medien generalisieren, da diese auch auf dem Papier ganz unterschiedliche Ausrichtungen haben, aber meiner Ansicht nach fährt man im Netz besser, wenn man versucht, eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen als möglichst viel Klickvieh auf die Seite zu lotsen, also Spezialinteressen, dafür global, statt Boulevardisierung auf möglichst niedrigem Niveau.

Hier wäre wohl bei vielen ein Umdenken nötig, auch bei den Online-Werbern.
Das heute vielfach gängige Spam-Modell sieht so aus: Belästige eine möglichst große Anzahl von Menschen mit E-Mails oder zappelnden blinkenden quäkenden klickibunti-Bannern und Popups und hoffe darauf, dass ein paar Leute daruntter so blöd sind, auf den Link zu klicken.

Nun sind die Leute, die versehentlich einmal und nie wieder auf eine Seite klicken, z.B. weil sie bei Guuuuhgel gaaaanz weit oben steht, nicht unbedingt diejenigen, die es am meisten lohnt anzusprechen, oder? Sollten wir nicht lieber auf diejenigen zählen, die auch wiederkommen? (An dieser Stelle ein kleiner kostenloser Hinweis für mitlesende Werber und Websiite-Designer: Eine möglichst große Zahl wild über die Seite verstreuter animierter kreischbunter Banner trägt nicht dazu bei, dass ich wiederkomme.)

Ein anderes Modell hat da meines Erachtens mehr Zukunft: Nicht möglichst viele, sondern die richtigen Leute erreichen. Die Meinungs-Multiplikatoren. Z.B. Blogger (Der Tee war übrigens wirklich lecker!). Eine langfristige Kundenbindung aufbauen. Auf Community-Effekte setzen.

Wie man eine aktive Community aus engagierten und regelmäßigen Beiträgern aufbaut und bei der Stange hält war auch Thema bei der Session zu „Stadtwikis„.von Martin Kunzelnick und Friedel Völker. Sie stellten ihre Arbeit bei beim Stadtwiki Stuttgart und beim Stadtwiki Pforzheim-Enz vor. Da Wikis komplett von der sog. kollektiven Intelligenz leben, ist hier die Community-Pflege besonders wichtig für Erfolg oder Misserfolg des Projektes. Fazit: Wenn man sich nicht kümmert, dann tut sich auch nix.

Webzweinulligkeit war überhaupt ein großes Thema in den Sessions, zu denen es mich zog.
In der Session zum Thema „Kommentar-Moderation„, organisiert von Paula, Johannes und Jan, gab es ganz unterschiedliche Meinungen von „möglichst alle Kommentare durchgehen lassen, die nicht offensichtlicher Spam und nicht offensichtlich beleidigend sind“ über „nur Kommentare mit Realnamen zulassen“ bis zu „die Kommentarfunktion am besten ganz abschalten“. Ein flammendes Plädoyer für Nicknames habe ich hier ja schon einmal gehalten.
(Hier die Ultrakurzversion für Eilige: Die meisten, die unter einem festen Nick kommentieren, sind meiner Erfahrung nach genauso unproblematisch und mindestens so identifizierbar wie Realname-Kommentatoren und wer partout Stunk machen will, der wird dies tun, egal unter welchem Namen.)

Letztlich ist Moderationsarbeit immer Abwägungssache, die ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, sozialer Kompetenz und viel Fingerspitzengefühl braucht. Der beste Schutz gegen Trolle ist nach allgemeinem Erfahrungskonsens wohl eine funktionierende starke Kern-Community, die den Moderator beim Monitoring aktiv unterstützt, weil die Stammuser selbst ein Interesse am Funktionieren der Community und am freundlichen Umgang mit einander haben.

Das bedeutet für die Betreiber einer 2.0-Plattform allerdings auch, ein bisschen Kontrolle abzugeben. Sich auf Diskussionen einzulassen. Input und Kritik von Usern als potentiell hilfreich statt als potentiell autoritätsbedrohend anzusehen. Community-Regeln eventuell in Interaktion und Abstimmung mit den Usern festzulegen. Wenn man sich darauf einlassen mag, können sich durch sinnvolle Nutzung kollektiver Intelligenz (außer der eigenen Arbeitsentlastung) auch ungemein spannende neue Ideen ergeben, auf die man von allein nie gekommen wäre.

Es klingt vielleicht banal, scheint mir aber extrem wichtig: Wenn man andere partizipieren lässt, sollte man die User auch ernst nehmen und auf deren Feedback und Input einzugehen versuchen. Der virtuelle Papierkorb oder maschinell generierte Standardantworten sind nicht in allen Fällen die beste aller Möglichkeiten, wenn man sich 2.0 auf die Fahnen geschrieben hat.

PS: Kleiner Contest: Wer findet den falschen Link?

 

Wo die Pinguine quietschen oder: Barcamp Stuttgart 27./28.9.2008 Part 2

September 30, 2008

Um kollektive Denkprozesse ging es auch in einer Session zum Thema: „World Social Web Dialog„. Da stellte Ingmar Redel ein ambitioniertes Projekt vor, um Standards zu entwickeln, die es Organisationen und Aktivisten, die sich für gesellschaftliche Partizipation einsetzen (z.B. ATTAC, der BUND oder Transparency International, aber auch und gerade kleine lokale Gruppen), ermöglichen sollen, sich global zu vernetzen und website-übergreifend transnationale Dialoge zu führen.
Wie finden sich die Leute? Wie erfährt man von Aktionen, die einen interessieren und filtert dabei sinnvoll die Informationsmenge, die bei einem solchen global gedachten Projekt entsteht? Dazu braucht es alternative zensurfreie Suchmaschinen und semantische Suchmöglichkeiten, die auch sprachenübergreifend funktionieren.
Wie geht man mit den technischen Beschränkungen in nicht so wohlhabenden Ländern um? Was kann man tun um staatliche Zensur zu umgehen?

Gerade derzeit bei der Finanz- und Hungerkrise merken wir ja wieder, dass es Probleme gibt, die nicht mehr regional oder national handelbar sind und dass „die da oben“ auch nicht unbedingt blind vertrauenswürdig und kompetent sind, diese Probleme für uns zu lösen.

Aber auch für Leute, die Geld verdienen wollen, ist 2.0 anscheinend mittlerweile unumgänglich. Auch bei der Session von Crow’n’Crow, einer Firma, die custumizete Sitzsäcke und Taschen herstellt und vertreibt, ging es um Interaktivität und Community-Funktionen. User-Design. Also nicht die User sollen designt werden, sondern die können Designs selber entwerfen.
Und auch Radio NRJ will die Kommunikationsmöglichkeiten im Netz ausschöpfen und goes jetzt Twitter. (Wer unter meinen Lesern weiblich und 25 ist gofollow bitte mal hier.)


Kennt ihr das, manchmal hat man das Gefühl, der Tag müsste 25 Stunden haben und man müsste an 2 Orten gleichzeitig sein? Also in meinem Fall bei der Session über „Politik 2.0 & Social Media, die ungünstigerweise gleichzeitig mit der zum Thema „Entschleunigung“ von Yoda stattfand. (Ob die nun entscheidend geholfen hat, kann ich noch nicht sagen, das wird die Zeit erweisen.)

Interessante Impulse für alle, die selbständig arbeiten, gab es in dieser Session jedenfalls viele:

Qualität braucht Zeit. Auch im Journalismus. Wenn es nur darum geht, erster zu sein, bleibt die Recherche-Genauigkeit leider oft auf der Strecke.
Agieren statt Reagieren. Nicht immer erreichbar sein. Nicht immer mit 5 Aufgaben gleichzeitig jonglieren. (Wer dauernd vom klingelnden Telefon, dem klopfenden Kollegen, und „mal eben dazwischen geschobenen“ Aufgaben aus dem Takt gebracht wird, fühlt sich schneller gestresst, als wenn er selber bestimmt, was er wann wie lange tut.)
Prioritäten setzen, Real-Life-Spam herausfiltern. (Ist das jetzt wirklich wichtig oder tut es nur so?)
Relevanz: Was ist für mich persönlich wichtig?
Nachhaltigkeit: Was von dem, was ich hier mache ist auch morgen/in einer Woche/in einem Jahr/in hundert Jahren noch wichtig?

Muss ich wirklich mitrennen im Hamsterrad, nur weil alle das so machen? Wem oder was rennt man da hinterher? Wovor rennt man weg? Und warum?
– Sollten wir wirklich diese „Powermenschen“ bewundern, die 16 Stunden am Tag ackern und machern und managern, die sich nur über ihre Leistung definieren und am Wochenende eine halbe Stunde „Qualitytime“ mit ihren Kindern verbringen, oder sollten wir diese armen Schweine nicht lieber bedauern?
– Einen Spaziergang an einem Waldbach machen.
– Yo, da hat der Yoda wohl Recht, Twitter ist ein Produktivitätsvermeidungstool ersten Ranges. Macht aber trotzdem Spaß.


Und wenn es trotzdem mal wieder nicht klappt mit dem An-zwei-Orten-gleichzeitig-sein, dann hilft vielleicht Zauberei.
Zumindest habe ich unseren Barcampzauberer
Till Haunschild im Verdacht, dass er sowas kann, Mir ist es nämlich ein ungelöstes Rätsel, wie man es anstellt, Empfang, Namensschilder- und T-Shirt-Ausgabe, Garderobe, Buffett, Kaffeeschlange, Teeausgabe, Frühstücksraum und den Durchgang zu allen verfügbaren Räumen für 200 Leute auf 30 Quadratmetern unterzubringen, ohne dass die Materie dabei ernstlich Schaden nimmt.

Vielen Dank übrigens den Barcamp-Organisatoren für die super Orga! Einfach phantastisch! Und erstaunlich, wie sie es dabei auch noch immer geschafft haben, so unhektisch auszusehen! 🙂

Danke auch an alle Barcamp-Sponsoren.

PS: Achja, die Sache mit dem Pinguin (Bild by Yoda) muss ich noch aufklären für die Leser, die das Barcamp Stuttgart verpasst haben: Der schaute jeweils nach einer halben Stunde bei den Sessions herein, um die Diskussion einzuläuten, bzw. einzuquietschen, damit niemand die Zeit verpasste. Was aber eigentlich meist gar nicht nötig war, die Diskussion war meist sowiieso schon längst im Gange, so richtig zweipunktnullig halt.

Zum „Tag des Butterbrotes“

September 26, 2008

gab es heute in der Bäckerei ein solches gratis. Lecker! Nur schade, dass der „Tag des Butterbrotes“ dies Jahr nicht mit dem „Tag des Milchkaffees“ zusammenfällt.